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Quintessenz Team Journal 50 (2020), Nr. 3     13. Mär. 2020
Quintessenz Team Journal 50 (2020), Nr. 3  (13.03.2020)

Seite 130-135


Neurozerebrale Wirkung von Aufbissschienen und Konsequenzen für die Praxis
Kordaß, Bernd / Lotze, Martin
Bei Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) ist die Aufbissschiene unter den verschiedenen zahnmedizinischen Therapieverfahren die gebräuchlichste Behandlungsmethode. Übersichtsarbeiten zum Thema gehen prinzipiell von einem therapeutisch wirkungsvollen Effekt auf Schmerzwahrnehmung und Lebensqualität aus. Trotz der häufigen Verschreibung besteht über die zugrundeliegende Wirkungsweise teilweise noch Unklarheit. Studien, die die Wirksamkeit von Schienen untersuchten ergaben beispielsweise keine Unterschiede zwischen verschiedenen Schienentypen. Auch in eigenen Studien zeigten sich ganz ähnliche Effekte, die auftraten, wenn zentrisch adjustierte Aufbissschienen im Ober- oder im Unterkiefer eingesetzt wurden.
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