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Quintessenz Team Journal 50 (2020), Nr. 2     14. Feb. 2020
Quintessenz Team Journal 50 (2020), Nr. 2  (14.02.2020)

Seite 58-63


Intraorale Scans zur Abformung in der Implantologie
Klinischer Erfahrungsbericht
Budde, Nicolai / Schweyen, Ramona / Hey, Jeremias
Der Digitalisierungsprozess ist seit einigen Jahrzehnten auch in der Zahnmedizin auf dem Vormarsch. Nachdem 1985 der erste Einsatz am Patienten stattfand, haben sich CAD/CAM-gefertigte Restaurationen mittlerweile etabliert9. Zurzeit steht die digitale Abformung besonders im Fokus. Um eine passgenaue prothetische Arbeit herzustellen, ist eine möglichst exakte Übertragung der intraoralen Situation erforderlich18. Bei der klassischen Herstellung von festsitzendem Zahnersatz über die konventionelle Abformung mit Elastomeren bis hin zum Meistermodell aus Superhartgips kann eine Abweichungstoleranz um die 50 µm erzielt werden1. Der direkte Weg über einen Intraoralscanner führt zu Abweichungstoleranzen von aktuell 20 µm bei Einzelzähnen und von bis zu 80 µm beim Scan eines gesamten Kiefers3,18. Die Präzision mit den modernen Intraoralscannern erreicht daher zumindest bei Einzelzahnversorgungen und kurzspannigen Brücken ein mit dem konventionellen Vorgehen vergleichbares Niveau.
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