Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Team-Journal
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz Team Journal 49 (2019), Nr. 10     1. Nov. 2019
Quintessenz Team Journal 49 (2019), Nr. 10  (01.11.2019)

Seite 490-496


Die richtige Assistenz bei der Trockenlegung
Worauf es ankommt
Schuster, Laurentia / Dammaschke, Till
In der zahnärztlichen Praxis wird täglich eine Vielzahl an Behandlungen durchgeführt, die eine Trockenlegung des intraoralen Arbeitsfeldes erfordern. Das bedeutet, dass einzelne Zähne oder Gebissabschnitte für einen bestimmten Zeitraum mit verschiedenen Hilfsmitteln vor Speichel und anderen Flüssigkeiten geschützt werden müssen. Eine adäquate Trockenlegung erleichtert dem/der Zahnarzt/-ärztin die Arbeit und beschleunigt somit die Behandlung und ist daher essenziell für den Erfolg. Dafür müssen sowohl der/die Zahnarzt/-ärztin als auch seine Assistenz über die verschiedenen Möglichkeiten der Trockenlegung und ihre jeweilige Indikation und Durchführung Bescheid wissen. Grundsätzlich lässt sich zwischen einer relativen und einer absoluten Trockenlegung unterscheiden. Einem gut eingespielten Team aus Zahnarzt/-ärztin und Assistenz ist es möglich, die Trockenlegung des Arbeitsfeldes optimal vorzunehmen. Wann immer möglich, sollte die absolute Trockenlegung durch das Anlegen von Kofferdam durchgeführt werden, da so eine sichere Trockenlegung des Arbeitsfeldes gewährleistet und die Kontamination des zu behandelnden Zahnes durch z. B. Speichel, Blut oder Sulkusflüssigkeit verhindert wird.
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export