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Quintessenz Team Journal 48 (2018), Nr. 9     17. Sep. 2018
Quintessenz Team Journal 48 (2018), Nr. 9  (17.09.2018)

Seite 477-483


Online-Bewertungsportale: Segen oder Fluch?
Rinke, Katrin / Seyfried, Christiane
Ein Blick in den Mail-Eingang. Man ist auf einem Internetportal bewertet worden. Ein zufriedener Patient hat eine gute oder sogar sehr gute Bewertung abgegeben - das motiviert das ganze Praxisteam. Manchmal ist es aber auch weniger schön. Ein Patient, gern anonym oder mit einem Phantasienamen, lässt sich über die Praxis und das Personal aus, schlimmstenfalls unsachlich, hämisch oder gar verleumderisch, die Anonymität des Internets lässt Zwerge zu Riesen werden.
Ein wichtiger Punkt vorab: Nicht jede negative Bewertung muss oder sollte gelöscht werden. Auch wenn man es nicht gern liest oder hört, so ist sachliche und begründete Kritik oft hilfreich, um Abläufe zu optimieren. Ein Patient, der Kritik übt, hilft der Praxis, besser zu werden. In der täglichen Routine fallen dem Team viele Dinge, die einen Patienten stören, oft gar nicht mehr auf. Darum ist eine gerechtfertigte Kritik grundsätzlich gut und wichtig. Wenn wir in diesem Artikel von negativen Bewertungen schreiben, dann meinen wir unsachliche, ungerechtfertigte, verleumderische oder schlicht gelogene Bewertungen.
Wir möchten mit diesem Artikel ein paar Tipps geben, damit Bewertungsportale optimal als einer der vielen Bausteine des Praxismarketings genutzt werden und ungerechtfertigte Bewertungen erfolgreich gelöscht werden können. Wobei wir uns, da wir der Vielzahl der Portale an dieser Stelle nicht gerecht werden können, auf unsere persönlichen Erfahrungen mit den Portalen jameda, Google MyBusiness und Facebook beschränken. Selbstverständlich sind die vorgeschlagenen Vorgehensweisen auf andere Portale übertragbar.
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