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Quintessenz Team Journal 48 (2018), Nr. 6     22. Juni 2018
Quintessenz Team Journal 48 (2018), Nr. 6  (22.06.2018)

Seite 315-318


Bruxismus im Kindes- und Jugendalter
Hirsch, Christian
Hinter dem Begriff Bruxismus verbergen sich verschiedene Formen parafunktioneller Zahnkontakte. In der Literatur gibt es bislang keine einheitliche Definition für Bruxismus18. Die American Academy of Orofacial Pain (AAOP) definiert Bruxismus als eine tagsüber oder nächtlich auftretende parafunktionelle Aktivität, die sich als Pressen, Knirschen, Reiben und Klemmen der Zähne äußert31. Die jüngst von einer internationalen Expertenkommission vorgeschlagene und aktuell gültige Definition beschreibt Bruxismus als eine periodische stereotype Bewegungsstörung des Kausystems, welche das Zähneknirschen und -pressen einschließt21. Im Allgemeinen wird der tagsüber auftretende Bruxismus von der nächtlichen (unbewussten) Form unterschieden; die statische Form (wobei die Zähne fest aufeinanderpressen) von der dynamischen (wobei die Zähne mit großem Druck übereinander reiben). Lavigne19 fügte noch eine dritte klinische Expressionsweise, die des "Zähneklapperns" (während des Schlafes), hinzu.
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