Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Team-Journal
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz Team Journal 48 (2018), Nr. 5     12. Juni 2018
Quintessenz Team Journal 48 (2018), Nr. 5  (12.06.2018)

Seite 265-272


Schmelzfehlbildungen - Erst kommt die Erkenntnis, dann die Therapie
Sabandal, Martin M. I. / Dammaschke, Till
Hauptbestandteile des menschlichen Zahnes sind die Zahnpulpa, das Dentin und der bedeckende Zahnschmelz. Der Zahnschmelz stellt innerhalb des menschlichen Körpers das am dichtesten mineralisierte Gewebe und die härteste Substanz dar. Die Bildung von Schmelz und Dentin als hochgradig mineralisierte Gewebe ist genetisch determiniert15 und unterliegt einem minutiös gesteuerten Wachstums- und Mineralisationsprozess9. Die dentalen Hartgewebe leiten sich von der Interaktion der oralen Epithelien und der Neuralleiste ab15. Die Zusammensetzung von menschlichem Zahnschmelz liegt bei etwa 1 % organischer Matrix, 4 % Wasser und 95 % anorganischer Substanz (v. a. Hydroxylapatit). Wohingegen das Dentin etwa aus 10 % Wasser, 20 % organischer Matrix und zu 70 % aus Mineralien (ebenfalls v. a. Hydroxylapatit) besteht.
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export