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Quintessenz Team Journal 47 (2017), Nr. 2     13. Feb. 2017
Quintessenz Team Journal 47 (2017), Nr. 2  (13.02.2017)

Seite 67-71


Kurzübersicht zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation und Differentialdiagnosen
Schmoeckel, Julian / Petrou, Marina A. / Eissa, Muhammad / Splieth, Christian
Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) ist ein scheinbar zunehmendes Phänomen und tritt in Deutschland bei etwa 10 % aller Kinder zwischen 6-9 Jahren relativ häufig auf. Laut der Definition der EAPD sind bei der MIH mindestens ein erster bleibender Molar und fakultativ Schneidezähne betroffen. Ähnliche Defekte können jedoch auch an anderen Zähnen wie z. B. zweiten Milchmolaren und anderen permanenten Zähnen wie Prämolaren oder zweiten permanenten Molaren auftreten. Aufgrund des drastischen Kariesrückgangs in den letzten Jahrzehnten ist aber auch denkbar, dass mindermineralisierte MIH-Zähne früher schlicht für kariös gehalten wurden.
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